WUNDERBARE GESCHÖPFE I - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

3- DIE WELT DER TIERE

PFERDE IM PYJAMA: DIE ZEBRAS
Auf dem ersten Blick ähnelt das Zebra einem Pferd, so dass man es auch als Pferd im Pyjama bezeichnen kann. Zebras haben ebenso wie die Pferde Haare, die Mähne genannt werden, und auch anatomisch sind sie sich ähnlich, denn Zebras können genauso schnell wie Pferde laufen.
Nur vom Aussehen her besteht ein Unterschied, der, wie ihr auch schon vermutet habt, die Streifen sind, die den Körper des Zebras vollständig von Kopf bis Fuß überziehen. Glaubt nicht, dass diese Streifen unwichtig sind, denn sie sind bei jedem Zebra verschieden. Genauso wie die Fingerabdrücke der Menschen unterschiedlich sind, sind auch die Streifen der Zebras verschieden. Sie sind so ewas wie der Personalausweis des Zebras. Zugleich sind die vertikalen Streifen der Zebras ein wichtiges Verteidigungsmittel. Denn wenn sie nebeneinander stehen, nehmen die Löwen und Tiger, die die Zebras jagen wollen, diese als eine große Einheit wahr und haben Schwierigkeiten, das einzelne zu jagende Zebra auszumachen. Dies ist die Verteidigungsstrategie der Zebras.
Es gibt zwei wichtige Dinge im Leben der Zebras, dies sind Wasser und Gras. An manchen Tagen legen Zebras einen Weg von 50 Kilometern zurück um Wasser und Gras zu finden. Doch am Abend kehren sie wieder an den Ort zurück, an dem sie leben. Denn wie wir bereits von anderen Tieren berichteten, hat jede Herde ein für sich bestimmtes Gebiet.
Wusstet ihr, dass Zebras am meisten am Staubbad Vergnügen haben? Ja, das ist sehr interessant, stimmt aber tatsächlich. Zebras lieben ein Bad im Staub, denn dieses reinigt das Zebra von Parasiten. Außerdem haben Zebras auch Gäste, die sie begleiten und die ihnen bei der Reinigung helfen. Diese Oxpicker genannte Vögel sitzen auf dem Rücken der Zebras und fressen die Parasiten, die Krankheiten und Juckreiz verursachen.
Wie ihr sieht, hat unser Herr, Der das Leben aller Lebewesen ordnet, leitet und sie dazu anhält, hilfsbereit zu sein, auch die Tiere damit beauftragt, einander zu helfen.
Neugeborene Zebras stehen eine halben Stunde nach der Geburt auf und fangen zitternd an zu gehen. Rasch wenden sie sich ihrer Mutter zu und saugen Milch. Diese rosarote Milch, die Allah speziell für sie erschaffen hat, ist sehr nützlich und schützt sie nach der Geburt vor Krankheiten. Zudem stellt sie das Funktionieren ihres Darmes sicher.
Wie alle Lebewesen, die unter dem Schutz Allahs stehen, überleben auch die Zebras dank der ihnen gelehrten Verteidigungsstrategien. Die erste ist die hohe Sensibilität ihrer Augen, ihrer Nase und Ohren, die Allah ihnen von der Geburt an mitgegeben hat. Die Empfindlichkeit ihrer Sinnesorgane dient dazu, dass sie ihre Feinde sofort bemerken und schnell davonlaufen. Dabei erreichen sie eine unglaubliche Geschwindigkeit. Die zweite Strategie ist, dass Zebras Wache halten, wenn die Herde schläft, um etwaige Gefahren zu melden.
Wir sehen also, dass sich Zebras mit ähnlichen Strategien wie Menschen verteidigen. Dennoch ist es interessant zu sehen, wie diese Tiere harmonisch in Herden leben und zusammenarbeiten. So ist deutlich, dass es Allah ist, der die Zebras erschaffen hat, sie zusammenhält und ihnen Nahrung gibt. Er ist es, D er ihnen diese Lebensweise befahl. Denn nur mit dem Befehl Allahs ist zu erklären, warum ein Zebra den Auftrag auf sich nimmt, die ganze Nacht Wache zu stehen.
Noch einfacher ist allerdings die Verteidigungstrategie eines neugeborenen Zebras, so wie Allah es lehrte. Denn alles was das kleine Zebra zu tun hat ist, in der Nähe seiner Mutter zu bleiben. Unmöglich kann ein neugeborenes Zebra mit gerade erst geöffneten Augen seine listigen Feinde erkennen, noch kann es mit seinen zittrigen Beinen entkommen. Allah gab also dem kleinen Zebra ein, von der Geburt bis zum Erwachsenwerden bei seiner Mutter zu bleiben. Denn wie sonst könnte das kleine Zebra wissen, dass gleich nach seiner Geburt Feinde warten und dass es am sichersten bei seiner Mutter ist, die es vor den Feinden schützen kann?
Die meisten der Zebras leben im offenen Gelände mit wenigen geeigneten Verstecken. Um zu überleben müssen sie sich deshalb schnell weiterbewegen. So wurde der ganze Körper des Zebras erschaffen um alle dies Bedürfnisse zu decken. Die Beine sind z.B. sehr lang und es verfügt über kräftige Muskeln und eine große Lunge. Deswegen können sie sehr lange Strecken laufen ohne müde oder langsamer zu werden. Die Knochen der Zebras sind zwar leicht aber doch sehr kräftig.
Doch Zebras sind auch oft durstig. In Gegenden ohne Wasser finden sie dieses mit ihrem Geruchsinn, graben an einer bestimmten Stelle und finden somit sauberes Trinkwasser. Bei Gefahr führen die erwachsenen Zebras die Kleineren in die Mitte der Herde, um sie besser schützen zu können. Läuft die ganze Herde davon, verbleiben die jungen Zebras im inneren Teil der Herde neben ihren Müttern um sich so besser schützen zu können.



DER GEFLECKTE TURM: DIE GIRAFFE
Die fünf bis sechs Meter großen Giraffen können wir mit einem gefleckten Turm vergleichen. Der längste Teil ihres Körpers ist der Hals, so dass sie sogar die höchsten Äste der Bäume erreichen, und frische Triebe und Blätter fressen können. Diese dornige Pflanzen, die die Giraffen unzerkaut schlucken, wandern zuerst in den vierteiligen Magen. Danach werden sie wieder ins Maul gewürgt und zur besseren Verdauung wiedergekäut. Schließlich gelangt die Nahrung in einen anderen Teil des Magens.
Doch hier gibt es ein sehr interessantes Detail. Wie wir zuvor erwähnten, würgen die Giraffen die Pflanzennahrung von ihrem Magen wieder ins Maul um wiederzukäuen. Dies ist aber ein langwieriger Prozess, denn die Nahrung muss erst den drei bis vier Meter langen Hals hinaufsteigen um das Maul zu erreichen. Ihr vermutet wahrscheinlich, dass die Nahrung unmöglich selbständig den Hals hinaufsteigt. Seid ihr nun neugierig und wollt wissen, wie die Giraffen dies machen? Dann hört mal zu: Die Giraffen besitzen ein System, das einem Aufzug ähnelt und das dafür sorgt, dass die Nahrung durch die Speiseröhre ins Maul gelangt. Natürlich haben die Giraffen nicht gesagt: “Wir brauchen ein aufzugähnliches System um die Nahrung zum Wiederkäuen vom Magen ins Maul zu befördern.“
Andererseits ist es vollkommen unmöglich, dass ein solches System rein zufällig entstanden ist. Denn wenn ein Mann sagen würde: “Ich bin dorthin gegangen, wo ich vor vielen Jahren Baumaterialien habe liegen lassen, und was sah ich? An der Stelle wo die Baumaterialien lagen, befand sich ein riesiges Gebäude. Ich glaube, durch ein bisschen Regen, ein bisschen Schnee und ein bisschen Sonne ist dieses Gebäude in vielen Jahren entstanden”, dann würdet ihr darüber wohl lachen und den Mann vielleicht für seine Dummheit bedauern. Das gleiche gilt für den Giraffenhals mit dem Aufzugssystem. Zu behaupten, dass es zufällig entstanden ist, gleicht der Erzählung des Mannes. So ein System kann nicht zufällig entstehen.
Außerdem ist eine Giraffe kein lebloses Gebäude aus Stein, Erde und Holz. Sie ist ein lebendiges Wesen, das läuft, Hunger hat und Kinder zur Welt bringt. Ist es denn überhaupt möglich, dass dieses zufällig entsteht und dass der lange Giraffenhals mit dem aufzugähnlichen System Zufall ist? Natürlich nicht.
Es ist offensichtlich, dass der Giraffe alles was sie braucht mit der Geburt von Allah gegeben wurde. Allah erschuf Maul und Magen, damit die Giraffe die dornigen Pflanzen fressen kann. Doch wie der Bau ihres Halses, lässt uns auch ihre Art zu Schlafen an die Existenz Allahs denken. Denn zum Schlafen strecken sie ihren Hals neben den hinteren Teil des Körpers und schlafen dabei die meiste Zeit im Stehen. Übrigens schlafen nicht alle Giraffen gleichzeitig, sondern eine Giraffe hält immer Wache. Die Tatsache, dass eine Giraffe auf den Schlaf verzichtet, die Giraffen hierzu einen gemeinsamen Entschluss treffen können und sich verstehen, zeigt uns, dass auch die gefleckten Giraffen - ebenso wie alle anderen Lebewesen - unter der Kontrolle Allahs stehen.

Lassen wir nun die Art und Weise des Fressens beiseite und sprechen wir ein wenig über ihre Art des Trinkens. Es wird euch sicher gefallen zu lernen, wie die Giraffen sich viele Meter herabbeugen und so ganz leicht Wasser trinken können. Viele Menschen aber haben keine Vorstellung davon und es ist ihnen niemals eingefallen darüber nachzudenken. Doch unser Herr, Der alles erschaffen hat, möchte, dass wir denkende Menschen sind.
Doch zunächst müssen wir feststellen, dass diese langen gefleckten Türme beim Wassertrinken einem großen Problem gegenüberstehen.
Damit ihr dieses besser versteht, müssen wir zunächst ein wenig über die Menschen sprechen. Ihr wisst, dass der Mensch tomatenrot im Gesicht wird, wenn er einen Kopfstand macht. Der Grund besteht darin, dass sich wegen der Schwerkraft eine große Menge Blut im Kopf ansammelt und einen Druck auf die Aderwände ausübt, den man Blutdruck nennt.
Dieser Blutdruck entsteht auch, wenn Giraffen Wasser trinken. Doch da die Giraffen fünf bis sechs Meter groß sind, ist der Blutdruck sehr hoch. Wäre der Mensch einem solchen Blutdruck ausgesetzt, würde sein Gehirn zerdrückt werden und der Mensch sofort sterben.
Aber warum sind die Giraffen beim Wassertrinken keiner Gehirnblutung ausgesetzt? Denn Allah, der Schöpfer des Weltraums, des Himmels, unser Erde und aller darauf lebenden Wesen, hat im Kopf der Giraffe einen ganz besonderen Mechanismus erschaffen: Die Adern der Giraffenköpfe sind mit Verschlüssen versehen, die sich schließen, wenn sich die Giraffe beugt und so verhindern, dass das Blut im Kopf der Giraffe Druck ausübt. Auf diese Weise kann die Giraffe ganz leicht Wasser trinken.
Habt ihr schon jemals daran gedacht, warum die Giraffen gefleckt sind? Mit diesem ästhetischen Aussehen wird dafür gesorgt, dass sie sich gut verstecken können. Da sie sich harmonisch in das Gebiet einfügen, in dem sie leben, werden sie von ihren Feinden nur schwer bemerkt. Und obwohl sie sehr groß sind, können sie sich vor ihrem einzigen Feind, dem Tiger, dem König der Wälder, verteidigen.
Bei Gefahr können Giraffen eine Geschwindigkeit von 55 bis 60 Stundenkilometern erreichen. Beginnen sie schnell zu laufen, schaukeln sie ihren Kopf wie beim Pumpen hin und her und ringeln den Schwanz. Beim Rennen bewegen sie ihre Beine nicht wie andere Tiere über Kreuz, sondern bewegen zuerst die Vorderbeine, dann das hintere linke Bein, danach wieder die Vorderbeine und dann das hintere rechte Bein. Deswegen ist es für die Löwen auch sehr schwer sie zu jagen.
Dies gilt jedoch nicht für die neugeborenen Giraffenkinder. Mit ihren staksigen Beinchen können sie nicht so schnell wie ihre Mütter laufen und sind deswegen eine leichte Beute für Löwen. Doch wie wir bereits erwähnten, bleiben sie immer dicht neben der Mutter. Und diese verwendet die langen Beine dazu, mit tödlichen und harten Fusstritten das Giraffenkind zu verteidigen. Denkt nun mal ein Moment über diesen Punkt nach. Die Giraffe ist schließlich ein Tier, und Tiere verfügen über keine Vernunft und keinen Verstand. Und sie haben auch keine Gefühle wie Menschen. Es ist nur natürlich, dass euch euere Mutter schützt, denn sie handelt aus Liebe zu euch. Aber es ist verblüffend, dass Giraffen, die keinen menschlichen Verstand, kein Gefühl und Gewissen besitzen, bei Gefahr ihr Giraffenjunges verteidigen. Ebenso wie bei allen anderen Tieren gibt Allah auch den Giraffen ein, ihre Kinder zu verteidigen. Denn Allah ist unendlich barmherzig. In einem Quranvers wird folgendermaßen von der Barmherzigkeit und dem Erbarmen Allahs, des Schöpfers von uns allen berichtet:
Oder dass Er sie nach und nach hinrafft? Doch euer Herr ist fürwahr gütig und barmherzig. (Sure 16:47 – an-Nahl)
DIE RIESIGEN ELEFANTEN
Die Elefanten, die die größten Landtiere sind, teilen sich in zwei Arten: die afrikanischen Elefanten und die indischen Elefanten. Die afrikanischen Elefanten sind die größeren. Sie können bis zu dreieinhalb Meter hoch werden und ein Gewicht von sechs Tonnen erreichen. Die fächerähnlichen Ohren können zwei Meter lang und eineinhalb Meter breit werden. Wir können diese dreieinhalb Meter großen Tiere unmöglich zu Hause wie eine Katze oder einen Hund füttern.
Der größte Unterschied zwischen Elefanten und anderen Tieren besteht darin, dass sie einen Rüssel haben. In diesem, einem Wasserschlauch ähnlichen Rüssel befinden sich genau fünfzigtausend Muskeln. Ja, ihr habt richtig gelesen, ganz genau 50.000 Muskeln. Die Nasenlöcher befinden sich an der Spitze des Rüssels. Die Elefanten verwenden ihren Rüssel um Nahrung und Wasser ins Maul zu befördern, Gegenstände aufzuheben und natürlich auch zum Riechen. Der Rüssel hat die Fähigkeit, vier Liter Wasser aufzunehmen, das der Elefant trinkt oder sich auf den Rücken spritzt.
Mit dem Rüssel können Elefanten riesige Gegenstände tragen, aber auch eine winzigkleine Frucht pflücken, im Maul öffnen und deren Inneres essen. Es ist wirklich bewundernswert, dass sie mit ihrem riesigen Körper so zarte Tätigkeiten ausführen können. Manchmal wird der Rüssel auch als langer Finger benutzt, dann wieder als Trompete oder Lautsprecher.
Außerdem verwenden Elefanten ihren Rüssel beim Baden zum Wasserspritzen oder um Sand zu zerstäuben um ein Sandbad zu nehmen. Neugeborene Elefanten können ihren Rüssel noch nicht verwenden. Manchmal treten sie sogar auf ihren Rüssel und fallen hin, was Menschen sehr komisch finden. Doch der kleine Elefant hat sicher kein Vergnügen daran. Das Elefantenjunge bleibt bis zum 12. Lebensjahr bei seiner Mutter, die ihn sechs Monate lang den Gebrauch des Rüssels lehrt.
An beiden Seiten des Mauls tragen die Elefanten zwei lange und spitze Stoßzähne, die die Verteidigung erleichtern. Doch werden die Stoßzähne auch bei der Wassersuche verwendet, um Löcher in die Erde zu bohren.
Da die Elefanten sich von Pflanzenfasern ernähren, nutzen sich ihre Stoßzähne schnell ab. Unser Herr aber läßt an der Stelle eines jeden abgenutzten Stoßzahnes einen neuen Stoßzahn nachwachsen.
Ein erwachsener Elefant braucht täglich ungfähr 330 Kilo Pflanzen als Nahrung. Diese Menge entspricht sechs kleinen Strohballen. Elefanten müssen 16 Stunden am Tag essen.
Jetzt geben wir euch noch eine weitere interessante Informationen über Elefanten. Habt ihr eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, wie sich dieses riesige Tier mit seiner dicken Haut erfrischt? Wie ihr richtig vermutet, versuchen die Elefanten sich mit Wasser oder Schlamm abzukühlen, da sie wegen ihrer dicken Haut nicht schwitzen können. Doch sie haben noch eine weitere Erfrischungsmethode: So verwenden sie z.B. ihre Ohren als Fächer um ihren Körper abzukühlen. Dabei sinkt auch in den dünnen Adern der Ohren die Temperatur und erfrischt somit den gesamten Körper.
Eine andere Eigenschaft der Elefanten ließ Jäger und Wissenschaftler lange Zeit rätseln. Dabei handelt es sich um das Knurren im Bauchs der Elefanten. Wenn der Bauch der Elefanten knurrt, entstehen sehr hohe Töne. Doch das Verblüffende daran sind nicht die lauten Töne, sondern die Tatsache, dass Elefanten diese kontrollieren können. Eigentlich stehen diese Geräusche in keiner Beziehung zu ihrer Verdauung. Mit diesen, im Bauch des Elefanten erzeugten Geräuschen stellen die Elefenten fest, wo sich ihre Freunde befinden. Aber noch interessanter ist, dass die Elefanten rasch still werden, wenn Gefahr droht, die Geräusche aber wiederkommen wenn diese vorbei ist. So können Elefanten über eine Entfernung von vier Kilometern kommunizieren.
Ein weiteres, die Wissenschaftler verblüffendes Thema ist der Zug der Elefanten. Diese riesigen Tiere mit ihren großen Ohren ziehen in der Trockenzeit immer auf dem gleichen Weg über weite Strecken. Interessanterweise räumen sie dabei unterwegs Abfall wie z.B. Äste zur Seite.
Elefanten leben über weite Gebiete verstreut, so dass eine perfekte Kommunikation unter ihnen sehr wichtig ist. Diese Kommunikation wird nicht nur durch den ausgebildeten Geruchsinn unterstützt, sondern auch durch ein Organ, das Allah an der Stirn des Elefanten schuf und das einen eigenartig rauhen, für Menschen unhörbaren Ton erzeugt. Mit diesem Organ unterhalten sich die Elefanten in einer geheimen und kodierten Sprache, die andere Lebewesen nicht verstehen können. Dieser Ton reicht über sehr weite Entfernungen und ist deshalb ideal für die Kommunikation weit verstreuter Tiere.

 

WUNDERBARE GESCHÖPFE II - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

WUNDERBARE GESCHÖPFE III - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

Konferenz mit den Themen ''Die Wunder des Quran'' und ''Prophet Jesus (as) und der Mahdi (as)'' - 24.11.2010 - Ansbach Ansbach -''- 24/11/2010) Mucize Quran''and''Prophet İsa (as) ve Mehdi (as Konferansı ile theme''The

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

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DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

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DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

DIE WUNDER DES QURAN - 2

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EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

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Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...